Individuelle Gesundheitsleistungen

Unsere Praxis bietet sowohl kassenärztliche Leistungen als auch die sogenannten zusätzlichen Leistungen an, die leider nicht von der Krankenkasse übernommen werden (=IGeL).

Privat zu zahlende Leistungen der urologischen Praxis sind z. B.:


Erektionsstörungen

Diagnostik und Therapie in unserer Praxis
Hormonanalytik und Dopplersonographie der Penisgefäße


Hormonprofil

Ein Hormondefizit kann die Ursache für viele Beschwerden sein. Es wird zwischen dem Hormondefizit des jungen und des alternden Mannes unterschieden.

Was versteht man unter einem Hormondefizit?
Hormonelle Störungen der verschiedensten Art sind relativ häufig anzutreffen, sie bleiben jedoch sehr oft unerkannt und verursachen so Beschwerden. Diese Beschwerden sind vielfältig und werden meistens nicht mit einer hormonellen Störung in Verbindung gebracht.

Wie funktioniert die Hormonersatzbehandlung?
Vor einer Hormontherapie wird ein individueller Therapieplan erstellt. Dieser Plan beinhaltet die individuellen Hormonmengen und Dosierungen beim Mann für eine spezifische Hormon unterstützende Behandlung. Die Hormonersatz-Therapie kann in erster Linie die Symptome eines relativen Testosteronmangels ausgleichen.


HPV-Viren

Liebe Patienten!
Besteht in Ihrer Partnerschaft eine Infektion durch HPV-Viren (Auslöser von Gebärmutterhalskrebs)? Seit 2018 empfiehlt die STIKO die Impfung gegen HPV Viren bei Jungen.

Was bedeutet eine Infektion durch HPV-Viren?
Nach neuesten Erkenntnissen kann z.B. Gebärmutterhalskrebs durch Viren ausgelöst werden. Eine Untergruppe kann beim Mann Condylome (Feigwarzen) hervorrufen. Häufig verursacht die Infektion keinerlei Beschwerden, so dass die Übertragung unbemerkt stattfindet.

Wie erkennt man solch eine Infektion?
Der Ausschluss einer aktuellen Infektion erfolgt durch einen Harnröhrenabstrich beim Mann.


Prostatakrebs

Früherkennung von Prostatakrebs können wir mit Hilfe des PSA-Screening durchführen.

Was ist ein PSA-Screening?
Durch den PSA-Test kann das Prostatakarzinom in einem sehr frühen und dadurch meist heilbaren Stadium erkannt werden. Experten schätzen, dass der PSA-Test den Krebs etwa 7 bis 10 Jahre früher erkennt als der tastende Finger. Da der Krebs leider erst im Spätstadium Beschwerden verursacht, ist eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung wichtig.

Wie funktioniert ein PSA-Screening?
Zur Erfassung Ihres PSA-Wertes wird ein Bluttest durchgeführt. Hierfür wird Ihnen eine geringe Menge Blut mittels einer dünnen Kanüle abgenommen. Damit kann das PSA, welches ein ausschließlich im Prostatagewebe gebildetes Eiweiß ist, bestimmt werden.


zurück zu den allgemeinen urologischen Leistungen der Praxis Dr. med. Oelze